Nach einem intensiven Sommer, vielen neuen Ideen und einem tollen Start ins Schuljahr 2024/25 wollen wir allen die uns schon kennen, oder noch kennenlernen wollen die Gelegenheit geben nochmal oder erstmals in unserer Räumlichkeiten reinzuschnuppern. Sowohl die Werkstatt – für die die gerne selber werkeln wollen mit 3D, Laser, Elektronik oder Holz – als auch der Bildungsbereich – für Eltern mit wissensdurstigen Kids oder LehrerInnen, die nach MINT Anregungen für den Unterricht suchen – werden am 10.11. 13 bis 16 Uhr in der Gollierstr. 70D (Gewerbehof Westend) allen Interessierten offen stehen.
Neben den vielen Schulklassenprogrammen und Kursen am Wochenende und in den Ferien können wir auch über unser neues Erasmus+ Projekt Make U IN und das inzwischen gestartete MINTI – Cluster (vom BMBF gefördert) in Kooperation mit der LMU Grundschuldidaktik, dem bbw e.V. und der TUM Makerspace reden.
Wir freuen uns auf den Austausch, Gespräche und Ideen mit Euch.
Wir möchten uns sehr herzlich bei allen bedanken, die uns bereits unterstützt haben und unterstützen. Die Kinder und Lehrkräfte aus den vielen Schulklassen, die uns Dank der Unterstützung besuchen kommen können, sind begeistert und schätzen das Engagement für MINT Bildung sehr. Um langfristig bestehen zu können, bedarf es regelmäßiger und langfristiger Unterstützung – wir freuen uns immer über weitere Spender und Unterstützer. Gerade in einer Zeit des Fachkräftemangels ist Geld für Bildung in unserer Initiative gut angelegt.
Herzlichen Dank
weitere Förderungen im SJ 2024/25
Besonderen Dank an die Wilhelm Stemmer Stiftung für die unermüdliche Unterstützung unserer Bildungsarbeit im FabLab! ( Förderung läuft weiter )
Sehr freuen wir uns auf den neuen Austausch mit derGerda Stetter Stiftung und deren Spende.
Ein herzliches Dankeschön auch an dieEdith Haberland Stiftung, die uns im August sehr überraschend mit einer großzügigen Spende unterstützt hat.
Herzlichen Dank an das Bildungslokal Riemfür die weitere Unterstützung des MINT Schulklassenprogramms an der Astrid Lindgren GS in der Messestadt unter Einbeziehung der Sprengelkitas (2024/25)
Vielen Dank an den Bezirksausschuss Trudering Riem, der es den SchülerInnen der GS Lehrer Wirth Str. und Astrid Lindgren Str. ermöglicht, kostengünstig Making / MINT Schnupperkurse im FabLab München mitzumachen. (2024)
Herzlichen Dank an das Netzwerk Interaktiv und das Stadtjugendamt für die Förderung des Projektes im Rahmen der Kooperationsprojekte „Offene MINT Maker Werkstatt in der Messestadt Riem“ (2024)
Vielen Dank auch an die Hans Sauer Stiftung die uns unkompliziert weiterhelfen konnte mit einer Spende für einige Schulklassen.
Vergangene abgeschlossene Förderungen
Herzlichen Dank an die Stadtwerke München Stiftung die es für dieses Schuljahr ermöglicht, dass Klassen aus 3 Mittelschulen aus sozialen Brennpunkten wöchentlich umsonst zu uns kommen können. (2023/24)
Herzlichen Dank an den Bayerischen Jugendring, der 2 Grundschulen und einer Mittelschule wöchentliches Arbeiten im FabLab München ermöglicht (2022-2024)
Vielen Dank an den Bezirksausschuss Neuhausen Nymphenburg, der es 3 Grund- und Mittelschulen ermöglicht, kostengünstig Schnupperkurse im FabLab München mitzumachen. (2024)
Elektronik-Lab-Ausstattung in unseren Bildungsräumen wächst – dank einer großzügigen Spende der Firma DIGI-KEY ELECTRONICS GERMANY GMBH. Herzlichen Dank dafür!
Herzlichen Dank anMicronfür eine Spende mit der wir Offene Werkstatt und Schulkurse bezuschussen konnten. (2023)
Vielen Dank an TE Connectivityfür eine Spende mit der wir Kurse am Wochenende und Schulklassen bezuschussen konnten. (2023)
Herzlichen Dank an das Netzwerk Interaktiv und das Stadtjugendamt für die Förderung im Rahmen der Ausschreibung „Verspielte Welt“ (2023)
Vielen Dank an das Pädagogische Institut München, das uns jährlich ermöglichte 10 städtische Schulen kostenlos zu uns einzuladen. (2020-2024)
Herzlichen Dank an die Bürgerstiftung München für die Unterstützung des Projektes Berufsorientierung für Mädchen und Jungen aus sozial benachteiligten Familien (2022/2023)
Herzlichen Dank an die Stadtwerke München Stiftung die es für die nächsten 2 Jahre ermöglicht, dass 120 Schulklassen aus Grund- und Mittelschulen aus sozialen Brennpunkten umsonst zu uns kommen können. (2021 – 2023)
Herzlichen Dank an die Bürgerstiftung München für die Unterstützung des Projektes Maker Girls 2020/2021
Herzlichen Dank an die Postcode Lotterie, die unsere Offene Werkstatt, sowie den Speedy Lasercutter mitfinanziert hat.
Minti – Female Empowerment Grundschule – Ein neues – vom #BMBF-gefördertes – MINT-Cluster geht an den Start. Das Team um Prof. Dr. Uta Hauck-Thum (LMU Grundschuldidaktik), Dr. Katharina Geldreich (Post-Doc LMU), Birgit Kahler (Fablab München e.V.), Sandra Lazarus Braun-Lazarus und Eva Hinterhuber (Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft (bbw.e.V.)), Michael Lorentsch (UnternehmerTUM Makerspace GmbH) will die nächsten 5 Jahre gemeinsam mehr MINT in die Grundschule bringen.
Das Team von links: Katharina Geldreich, Uta Hauck-Thum, Michael Lorentsch, Birgit Kahler, Sandra Braun-Lazarus, Tatjana Pratschke, Eva Hinterhuber
Dazu arbeiten wir mit Münchner Grundschulen mit Kooperativem Ganztag zusammen, um gemeinsam die Basis für ein langfristiges Interesse von angehenden Grundschullehrerinnen und Grundschülerinnen im MINT-Bereich zu legen und Lehren und Lernen zu verändern.
Wir von FabLab München wollen unsere Expertise rund um Making mit einbringen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Die letzten Jahre sind schon viele der Münchner Grundschulen mit ihren meist weiblichen Grundschullehrern zu uns ins FabLab in der Gollierstr. gekommen, um 3D Modellierung, Elektronik / Löten, Lasercutten, Trickfilm kennenzulernen, einige auch öfter um Making und seine vielen postivien Effekte zu vertiefen.
Scratchie Stromkreisprojekt in der GS am Bauhausplatz
Einige Grundschulen wie die GS an der Lehrer Wirth Str., GS an der Gänseliesel Str., GS Puchheim Süd, GS Bergmann Str., GS Oberföhringer Str., GS Astrid Lindgren Str und noch einige mehr, haben auch schon eigene Makerspaces mit unserer Unterstützung eingerichtet. Dort arbeiten die Kids wöchentlich unterrichtsbegleitend im hauseigenen FabLab. Sie strahlen und arbeiten selbständig, sind wissbegierig, motiviert, wollen Dinge selber schaffen und es ist sehr schön zu sehen wie sich die Kids entwickeln und herkömmlicher Unterricht mit Making und Technik ganz selbstverständlich angereichert wird.
Für das Projekt sollen Studierende im Grundschullehramt vorwiegend weibliche, sich ihrer Rolle als Rolemodels im MINT-Bereich noch mehr bewusst werden. So werden im Rahmen des Projekts Studentinnen bereits während des Studiums zu Leiterinnen sogenannter Minti-Clubs für Mädchen im kooperativen Ganztag ausgebildet.
Ozobot Projekt in der 2. Klasse
Stabile Vernetzungsstrukturen in einem MINT-Cluster aus Universität, Grundschulen und externen Anbietern erweitern darüber hinaus bestehende Angebote für Studierende und Mädchen im Grundschulalter, erhöhen die öffentliche Wahrnehmung und sollen dazu beitragen, dass zukünftig mehr Frauen Technologieentwicklungen aktiv mitgestalten können.
Im Herbst 2024 bieten wir ein vielfältigen Kurs-Programm aus der maker-Welt für Kids im Alter von 5 – 18 Jahren an – wie gewohnt mit spannenden Tüftel-, Technik- und make-Themen. Ob Robotik, Elektronik, programmieren, löten, 3D-modellieren und 3D-Druck, lasercutten oder kreatives Arbeiten – es warten wieder viele Workshops auf euch…
MINT-Bildung für Kinder und Jugendliche – mit Spaß, Kreativität und natürlich mit viel selber-machen und entdecken!
Dank der erneuten Förderung durch das Bildungslokal Riem kann die Kooperation mit der GS Astrid Lindgren Str. im Schuljahr 2024/25 dankenswerterweise fortgeführt werden. Jeden Dienstag heisst es FabLab go und so konnten schon viele 2. und 4. Klassen dieses Schuljahr in Making hineinschnuppern und 3D modellieren, programmieren und Stop Motion Filme drehen.
Immer Freitag Nachmittag trafen sich Kids im Alter von 9-11 Jahren an der LWS um mit FabLab alles rund um Making zu vertiefen. Die Klassen wurden im Rahmen des STEAM-H Projektes schon in 3D und Löten und Programmieren eingewiesen und haben am Nachmittag nun die Möglichkeit weitere Ideen umzusetzen, auszudrucken, zu löten und zu programmieren.
An der Astrid Lindgren Schule haben wir uns mit 3D modellieren und drucken, sowie kleinen Programmierprojekten und Scratchie Elektronik Projekten und Trickfilm durch die Klassen und haben da auch Vorschul- und Vorkurskinder mit in die Making Aktivitäten eingebunden. Sehr zur Begeisterung der Kinder, die wie Schwämme die vielen neuen Inputs aufsaugen und Lust bekommen auf mehr. Auch wird mit unserer Unterstützung ein kleiner Makerspace auch in der Astrid Lindgren Str. auf- und ausgebaut. Es ist schön zu sehen wie sehr sich die Kinder für alles Rund um Technik begeistern und sich auch bedanken für die Möglichkeit. Da macht arbeiten mit den Kids Spaß! Am Sommerfest konnten die Eltern und Geschwister dann auch sehen, was für Möglichkeiten es gibt und bei der ein oder anderen Station miträtseln oder einfach nur staunen und sehen mit wieviel Freude und Energie ihre Kinder mit neuen Technologien umgehen und sich damit vertraut machen.
Zwei Wochenenden im Juni voller MINT Begeisterung und Maker-Luft für uns vom FabLab München e.V.!Neben dem laufenden Betrieb haben wir das Unmögliche möglich gemacht und haben erst 3 Tage lang auf dem Kinder Kultur Sommer in der alten Kongresshalle in langjähriger guter Tradition unsere „Zelte“ aufgeschlagen und wurden von um die 1600 Kinder mit ihren Eltern begeistert gefeiert – es wurde 3D modelliert am Rechner, mit 3D Stiften gearbeitet, Trickfilme erstellt, mit den Dash Robotern programmiert und jede Menge Fragen rund um 3D Druck und FabLab München und Kooperationen mit Schulen und Kursen am Wochenende und in den Ferien beantwortet. Großer Dank an Margit und Astrid und ihr Team von Kultur und Spielraum für die immer wieder tolle Organisation und die Gastfreundschaft, wir fühlen uns immer wieder sehr wohl bei Euch! Festivalseite
Am Freitag 28.6.24 ging es dann – nach einer intensiven Schulwoche, weil 2 Freitage Arbeit auf andere Tage umgeschoben werden mussten, um es stemmen zu können, weiter zur Forscha – in Halle 1 vom Verkehrszentrum des deutschen Museums, Abends schnell noch den Stand aufgebaut und am Freitag wurden wir dann auch schon von vielen Schulklassen „überrannt“, während es am Nachmittag dann etwas ruhiger zuging und man sich auch mal mit anderen Mitstreitern unterhalten konnte. Danke an Petra Griebel für die Einladung und hätten wir nicht schon vorher beim deutschen Museum zugesagt fürs Inselfest, wären wir auch gerne länger geblieben – wie früher! Aber obwohl wir Maker sind und oft auch zaubern müssen, haben wir das Klonen zu meinem Leidwesen immer noch nicht geschafft ….
Und so haben wir am Freitag Abend unsere Zelte auf der Forscha abgebrochen, um dann im Anschluss an die Robonight im FabLab das Auto und die in vielen Wochen vorbereiteten hands-on Mitmachprojekte für das Inselfest zu packen. Gerade so konnten wir alle Sachen verstauen und dann am Morgen um 8 auf der Museumsinsel bei schweißtreibenden Tempteraturen unseren FabLab München Stand mit Info zum Verein und Mitgliedschaft aufzubauen, sowie die vielen Möglichkeiten rund um Kinder und Schulkurse zu präsentieren und an 4 Mitmachtischen (3D Stift, Lötbadges, gelaserte Leuchties und eine kleine Robotik Station + die mega Seifenblasenmaschine und optische Täuschungen) allen die Möglichkeit zu geben Dinge schon vor Ort auszuprobieren und was selbst gemachtes mit nach Hause zu nehmen. Die Stationen wurden gerade am Sonntag förmlich überrannt und gegen 16 Uhr waren dann fast alle Materialien restlos weggearbeitet !!
Vielen Dank für die Einladung ans Deutsche Museum und vielen Dank an alle Gäste und Helfer am Stand, es war rundherum ein sehr schönes Erlebnis mit vielen guten Gesprächen und auch Zuspruch wie wichtig ein Raum zum ausprobieren und Maken sowohl für erwachsene Kinder als auch für die Kinder selbst ist.
Und wir geben die Hoffnung noch nicht auf, vielleicht ergibt sich aus den Gesprächen auch eine Möglichkeit, dass wir nachdem die Geld-Töpfe von Seiten der Regierung nun alle leergefegt scheinen, doch noch Mittel generieren können, damit auch im nächsten Schuljahr Klassen zu uns kommen können, um wichtige Skills für die Zukunft zu lernen. Kreative, umsichtige, begeisterte, technisch interessierte und versierte Leute braucht das Land! Helft gerne mit damit wir unsere Vision weiter umsetzen können. Gerne melden bei Birgit und Sonja!
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